Impressum / AGB

Verantwortlich für den Inhalt:

Monika Ehrmann

Schlehenhain 17

74564 Crailsheim

 

Tel. 07951-43285

Handy: 0160 94474030

 

email: monie2611@yahoo.de

homepage: www.m-ehrmann-fotografie.de

 

Aufgrund des Kleinunternehmerstatus der Fotografin gem. §19 UStG wird keine

Mehrwertsteuer erhoben und daher auch in der Rechnung nicht ausgewiesen.

 

Alle Fotos auf dieser Webseite gehören Monika Ehrmann.

Bitte verwenden Sie KEINE Fotos in anderen Medien ohne meine schriftliche Zustimmung.

 

 

Die Inhalte meiner Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann ich jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter bin ich gemäß § 6 Abs.1 MDStV und § 8 Abs.1 TDG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Diensteanbieter sind jedoch nicht verpflichtet, die von ihnen übermittelten oder gespeicherten fremden Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werde ich diese Inhalte umgehend entfernen. Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten (“Links”), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichuung lediglich verweist. Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Ton-dokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen. Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluß zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist – soweit technisch möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigeen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt. 

 

AGB

 

1. Allgemeines

Die nachfolgenden AGB gelten für alle von "Monika Ehrmann Fotografie"  nachstehend Fotograf genannt – erteilten Aufträge und Leistungen. Sie regeln insbesondere die Herstellung und Bestellung von Bilderzeugnissen.
Sie gelten als vereinbart mit Entgegennahme der Lieferung oder Leistung bzw. des Angebots von dem Fotograf durch den Auftraggeber.
Wenn der Kunde den AGB widersprechen will, ist dies schriftlich binnen drei Werktagen zu erklären. Abweichenden Geschäftsbedingungen des Kunden wird hiermit widersprochen. Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden erlangen keine Gültigkeit, es sei denn, dass der Fotograf diese schriftlich anerkennt.
Die AGB gelten im Rahmen einer laufenden Geschäftsbeziehung auch ohne ausdrückliche Einbeziehung auch für alle zukünftigen Aufträge, Angebote, Lieferungen und Leistungen des Fotografen.
Bilderzeugnisse“ im Sinne dieser AGB sind alle von dem Fotograf hergestellten Produkte, gleich in welcher Form oder in welchem Medium sie erstellt wurden oder vorliegen.

 

2. Urheberrecht

Dem Fotograf steht das Urheberrecht an den Bilderzeugnissen nach Maßgabe des Urheberrechtgesetzes zu.
Die von dem Fotografen hergestellten Bilderzeugnisse sind grundsätzlich nur für den Gebrauch des Auftraggebers bestimmt.  Die Übertragung von Nutzungsrechten bedarf der gesonderten Vereinbarung und Vergütung.
Überträgt der Fotograf Nutzungsrechte  an seinen Werken, ist – sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde – jeweils nur das einfache Nutzungsrecht übertragen. Eine Weitergabe von Nutzungsrechten bedarf der gesonderten Vereinbarung und Vergütung.
Die Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Bezahlung des vereinbarten Honorars an den Fotografen auf den Auftraggeber über.
Der Besteller eines Bildes i.S. vom Par. 60 UrhG hat kein Recht, das Bilderzeugnis zu vervielfältigen und / oder zu verbreiten, wenn nicht die entsprechenden Nutzungsrechte schriftlich übertragen wurden. Dem Par. 60 UrhG wird ausdrücklich abbedungen.
Bei der Verwertung der Bilderzeugnisse kann der Fotograf, sofern nichts anderes vereinbart wurde, verlangen, als Urheber des Bilderzeugnisses genannt zu werden. Eine Verletzung des Rechts auf Namensnennung berechtigt den Fotografen zum Schadensersatz i.H.v. 300% des ursprünglichen Honorars.  Sollte mit dem Veröffentlichenden des Bildmaterials kein Honorar vereinbart geworden sein, oder es sich um eine unberechtigte Verwendung des Bildmaterials handeln, bestimmt sich das zugrunde zu legende Honorar nach der jeweils aktuellen Honorarübersicht der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing ( MFH ). Weitergehende Schadensersatzforderungen werden nicht ausgeschlossen.
Die Negative bzw. bei digitalen Bildern die Bilddateien verbleiben bei dem Fotografen. Eine Herausgabe der Negative/Bilddateien an den Auftraggeber erfolgt nur bei gesonderter Vereinbarung und Vergütung.
Während eines Fototermins ist das Fotografieren durch den Auftraggeber selbst bzw. dessen Gästen oder Mitarbeitern nicht gestattet, sofern nichts Anderweitiges vereinbart wurde.

 

3. Vergütung / Eigentumsvorbehalt

Für die Herstellung der Bilderzeugnisse wird ein Honorar als Stundensatz, Tagessatz oder vereinbarte Pauschale berechnet; Nebenkosten (Reisekosten, Modellhonorare, Spesen, Requisiten, Labor- und Materialkosten, Studiomieten etc. ) sind vom Auftraggeber zu tragen. Darüber hinaus ist bei der Bestellung von Bilderzeugnissen der vereinbarte Kaufpreis ( entsprechend der Preisliste ) fristgerecht zu entrichten. Gegenüber Endverbrauchern weist der Fotograf die Endpreise gem. Par. 19 UstG ohne Umsatzsteuer aus.
Über die Leistung die der Fotograf erbracht hat erstellt er dem Auftraggeber eine Rechnung. Der Fotograf ist berechtigt für die zu erbringende Leistung einen Vorschuss zu verlangen. Der Vorschuss ist im Voraus zu entrichten. Der fällige Rechnungsbetrag ist innerhalb von 10 ( in Worten: zehn ) Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug auf das in der Rechnung angegebene Konto zu zahlen. Der Gesamtbetrag muss spätestens am 10.  Tag nach Zugang der Rechnung gutgeschrieben worden sein oder bei dem Fotografen muss ein gedeckter Scheck  bzw. Barmittel in Höhe des Rechnungsbetrages eingegangen sein. Der Auftraggeber gerät in Verzug, wenn er fällige Rechnungen nicht spätestens 20 ( in Worten: zwanzig ) Tage nach Zugang der Rechnung oder gleichwertiger Zahlungsaufforderung begleicht. Dem Fotograf bleibt vorbehalten, den Verzug durch Erteilung einer nach Fälligkeit zugehenden Mahnung zu einem früheren Zeitpunkt herbeizuführen. Die Geltendmachung weiterer Ansprüche wegen Zahlungsverzug bleibt dem Fotograf vorbehalten.
Bis zur vollständigen Bezahlung des Honorars und Kaufpreises bleiben die hergestellten lieferten Bilderzeugnisse Eigentum des Fotografen.
Hat der Auftraggeber dem Fotograf keine ausdrücklichen Weisungen hinsichtlich der Gestaltung der Bilderzeugnisse gegeben, so sind Reklamationen hinsichtlich der Bildauffassung sowieder künstlerisch-technischen Gestaltung ausgeschlossen. Wünscht der Auftraggeber während oder nach der Aufnahmeproduktion Änderungen, so hat er die Mehrkosten zu tragen. Der Fotograf behält den Vergütungsanspruch für bereits begonnene Arbeiten.
Einwendungen gegen die Höhe des Rechnungsbetrages müssen innerhalb von drei Wochen ab Rechnungsdatum bei dem Fotograf eingegangen sein. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwendungen gilt als Genehmigung.

 

4. Haftung
Für die Verletzung von Pflichten, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit wesentlichen Vertragspflichten stehen, haftet der Fotograf für sich und ihre Erfüllungsgehilfen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Er haftet ferner für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, die er oder seine Erfüllungsgehilfen durch schuldhafte Pflichtverletzung herbeigeführt haben. Für Schäden an Aufnahmeobjekten, Vorlagen, Filmen, Displays, Layouts, Negativen oder Daten haftet der Fotograf – wenn nichts anderes vereinbart wurde – nur bei grober Fahrlässigkeit. Die Haftung des beauftragten Fotografen und seiner Erfüllungsgehilfen wird für Fälle normaler Fahrlässigkeit auf den Höchstbetrag der Versicherungsleistung für ein Schadensereignis beschränkt. Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bleibt die gesetzliche Haftung unberührt. Eine darüber hinausgehende Haftung ist ausgeschlossen.
Der Fotograf verwahrt die Negative / Bilddateien sorgfältig. Er ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, von ihm aufbewahrte Negative /Bilddateien nach zwei Jahren nach Beendigung des Auftrags zu vernichten. Zu einer vorherigen Benachrichtigung des Auftraggebers über die bevorstehende Vernichtung der Negative/ Bilddateien ist der Fotograf nicht verpflichtet.
Der Fotograf haftet für Lichtbeständigkeit und Dauerhaftigkeit der Bilderzeugnisse nur im Rahmen der Garantieleistungen der Hersteller des Fotomaterials.
Die Zusendung und Rücksendung von Filmen, Bildern und Vorlagen erfolgt auf Kosten und Gefahr des Auftraggebers. Der Auftraggeber kann bestimmen, wie und durch wen die Rücksendung erfolgt.
Gegenüber der Vorlage bzw. den Erstbildern können sich bei Reproduktionen, Nachbestellungen und Vergrößerungen Farbdifferenzen ergeben. Diese sind nicht als Fehler des Werkes anzusehen und eine Reklamation nicht berechtigt.

 

5. Leistungsstörungen, Ausfallhonorar

Überlässt der Fotograf dem Auftraggeber einen Datenträger und/oder mehrere Bilderzeugnisse/ Bilddateien zur Auswahl, hat der Auftraggeber den Datenträger und/oder die nicht ausgewählten Bilderzeugnisse innerhalb einer Woche nach Zugang -  wenn keine längere Zeit vereinbart wurde – auf eigene Kosten und Gefahr zurückzusenden. Für verlorene oder beschädigte Bilderzeugnisse/ Datenträger kann der Fotograf, sofern sie die Beschädigung oder den Verlust nicht zu vertreten hat, Bezahlung verlangen.
Überlässt der Fotograf dem Auftraggeber Bilderzeugnisse/ Bilddateien aus ihrem Archiv, so hat der Auftraggeber die nicht ausgewählten Bilder/ Bilddateien innerhalb einer Woche nach Zugang beim Auftraggeber, die ausgewählten innerhalb einer Woche nach Verwendung zurückzuschicken. Kommt der Auftraggeber mit der Rücksendung in Verzug, kann der Fotograf eine pauschale Gebühr von zwei Euro pro Tag und Bilderzeugnis/ Bilddatei verlangen. Bei Verlust oder Beschädigung, die eine weitere Verwendung der Bilderzeugnisse/ Bilddateien ausschließt, kann der Fotograf Schadensersatz verlangen. Der Schadensersatz beträgt mindestens 1.000,00 ( in Worten: eintausend ) Euro für jedes Original und mindestens 500,00 ( in Worten: fünfhundert ) Euro für jedes Duplikat, sofern nicht der Auftraggeber nachweist, dass ein Schaden nicht entstanden oder niedriger ist als die Schadenspauschale. Die Geltendmachung eines höheren Schadens bleibt dem Fotografen vorbehalten.
Wird für die Durchführung des Auftrags vorgesehene Zeit aus Gründen, die der Fotograf nicht zu vertreten hat, überschritten, so erhöht sich das Honorar des Fotografen, sofern ein Pauschalpreis vereinbart war, entsprechend. Ist ein Zeithonorar vereinbart, erhält der Fotograf auch für die Wartezeit den vereinbarten Stunden- oder Tagessatz. Bei Vorsatz oder Fahrlässigkeit des Auftraggebers kann der Fotograf auch Schadensersatzansprüche geltend machen.
Liefertermine für Bilderzeugnisse/ Bilddateien sind nur dann verbindlich, wenn sie schriftlich und ausdrücklich von dem Fotografen bestätigt wurden. Der Fotograf haftet für Fristüberschreitungen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei nicht rechtzeitiger Stornierung des Auftrags ( spätestens drei Tage vor Termin ) durch den Auftraggeber wird die vereinbarte Vergütung zu 50% fällig und ist vom Auftraggeber zu zahlen.

 

6. Datenschutz
Zum Geschäftsverkehr erforderliche personenbezogene Daten des Auftraggebers können gespeichert werden. Der Fotograf verpflichtet sich, alle ihr im Rahmen des Auftrages bekannt gewordenen Informationen vertraulich zu behandeln.

 

7. Digitale Fotografie

Die Digitalisierung, Speicherung und Vervielfältigung der Bilderzeugnisse des Fotografen auf Datenträgern aller Art bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Fotografen.
Die Übertragung von Nutzungsrechten beinhaltet nicht das Recht zur Speicherung und Vervielfältigung, wenn dieses Recht nicht ausdrücklich übertragen wurde.
Für die Datenspeicherung werden u.a. externe Speichermedien, DVD +R sowie CD-R, die innerhalb der Garantie des Herstellers als einwandfrei deklariert wurden, genutzt. Für Schäden, die durch das Übertragen von durch den Fotografen gelieferten Daten in einem Computer entstehen, wird kein Schadensersatz geleistet.

 

8. Bildbearbeitung

Die Bearbeitung von Bilderzeugnissen des Fotografen und ihre Vervielfältigung, Bedarf der vorherigen Zustimmung des Fotografen. Entsteht durch Foto-Composing, Montagen oder sonstige elektronische Bearbeitung ein neues Werk, so stehen die Rechte hieran allein dem Fotografen zu. 
Der Auftraggeber ist verpflichtet, Bilderzeugnisse so zu speichern und zu kopieren, dass der Name des Fotografen mit den Bilddaten elektronisch verknüpft wird.
Der Auftraggeber ist verpflichtet dieses elektronische Verknüpfung so vorzunehmen, dass sie bei jeder Art von Datenübertragung, bei jeder Wiedergabe auf Bildschirmen, bei allen Arten von Projektionen, insbesondere bei jeder öffentlichen Wiedergabe, erhalten bleiben und der Fotograf als Urheber der Bilderzeugnisse klar und eindeutig identifizierbar ist
( „Foto: Monika Ehrmann I www.m-ehrmann-fotografie.de“ ).
Der Auftraggeber versichert, dass er dazu berechtigt ist, den Fotografen mit der elektronischen Bildbearbeitung fremder Bilderzeugnisse zu beauftragen, wenn er einen solchen Auftrag erteilt. Er stellt den Fotografen von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei.


 9. Nutzung und Verbreitung

Die Verbreitung von Bilderzeugnissen des Fotografen in Internet und in Intranets, in Online-Datenbänken, in elektronischen Archiven, auf Diskette, CD-Rom oder sonstigen Datenträgern ist nur aufgrund einer besonderen Vereinbarung zwischen des Fotografen und dem Auftraggeber gestattet. 
Die Wiedergabe digitalisierter Bilderzeugnisse in jeglicher Form, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Fotografen. 
Die Vervielfältigung und Verbreitung von Bearbeitungen, die der Fotograf auf elektronischem Wege hergestellt hat, bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Fotografen. 
Der Fotograf ist nicht verpflichtet, Datenträger, Dateien und Daten an den Auftraggeber herauszugeben, wenn dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde. 
Wünscht der Auftraggeber die Herausgabe von Datenträgern, Dateien und Daten ist dies gesondert zu vereinbaren und gesondert zu vergüten.
Wurden dem Auftraggeber Datenträger, Dateien und Daten zur Verfügung gestellt, dürfen diese nur mit vorheriger schriftlicher Einwilligung des Fotograf verändert werden.
Gefahr und Kosten des Transports von Datenträgern, Daten und Dateien online und offline liegen beim Auftraggeber; die Art und Weise der Übermittlung wird durch den Fotografen festgelegt.

 

10. Schlussbestimmungen

Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis ist der Sitz des Fotografen, wenn der Vertragspartner nicht Verbraucher ist. Sind beide Vertragsparteien Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich rechtliches Sondervermögen, so ist der Geschäftssitz des Fotografen als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten, die im Rahmen der Abwicklung dieses Vertrages entstehen oder hiermit im Zusammenhang stehen, vereinbart.
Die Parteien vereinbaren hinsichtlich sämtlicher Rechtsbeziehungen aus diesem Vertagsverhältnis die Anwendung des Rechts der Bundesrepublik Deutschland.
Sollte eine der Bestimmungen dieses Vertrages oder eine Klausel dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen des Vertrages / der AGB insgesamt davon nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die unwirksamen Bestimmungen durch eine andere wirksame Bestimmung zu ersetzen, die den gewollten wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt. Entsprechendes gilt auch im Falle einer Regelungslücke.